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  1. Grundlagen · Ursachen Entsteht Homosexualität im Mutterleib? Die Epigenetik-These im Faktencheck Gene erklären etwa ein Drittel, der Rest ist nicht geteilt Genegeteilte Umwelt (Familie, gemeinsamer Mutterleib)individuelle Umwelt, Zufall, Messfehler Wäre Homosexualität rein genetisch, hätte sie aussterben müssen, so ein verbreitetes Argument. Eine elegante Lösung wäre die Epigenetik: Stress, Krankheit oder Drogen in der Schwangerschaft verändern, welche Gene im Fötus aktiv sind, und prägen so die spätere Neigung. Wir haben die Forschung dazu gesichtet. Ergebnis: Vorgeburtliche Einflüsse gibt es tatsächlich, der stärkste ist die Zahl älterer Brüder. Für den epigenetischen Weg über Stress oder Drogen fehlt beim Menschen aber jeder belastbare Beleg. Und auch die Ausgangsannahme stimmt so nicht: Gene können sich trotz weniger Kinder halten. · 11 Min. Lesezeit
  2. Gesellschaft · Analyse Machen Kinder konservativ? Queere Eltern und ihre politische Haltung Wer sich als konservativ bezeichnet mit Kindernohne Kinder Wer Kinder hat, denkt an morgen und wählt deshalb anders, so lautet eine verbreitete Annahme. Wir haben sie für schwule, lesbische und bisexuelle Menschen geprüft, mit rund 130.000 Befragten aus zwei großen US-Umfragen und der vorhandenen Forschung. Ergebnis: Queere Eltern bezeichnen sich deutlich häufiger als konservativ als kinderlose Queere (14,4 gegenüber 9,6 Prozent). Der Unterschied geht aber vor allem darauf zurück, wer überhaupt Kinder hat. Und langfristiger denken Eltern beim Klima nicht, eher im Gegenteil. · 9 Min. Lesezeit

Bereiche

Grundlagen

Wie viele Menschen homo- oder bisexuell sind und woher die Neigung kommt.

Gesellschaft

Politik, Familie und Partnerschaft queerer Menschen.

Gesundheit

Psychische und körperliche Gesundheit, Risiken und Lebenserwartung.

Bildung & Wirtschaft

Bildung, Einkommen und Beruf.

Welt

Rechtslage, Akzeptanz und Häufigkeit im Ländervergleich.

Daten

Datensätze und Quellen hinter den Auswertungen.

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